Enquête I

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Anlässlich der für das Jahr 1934 geplanten Internationalen Volkskunstausstellung in Bern begann die SGV eine rege Sammeltätigkeit. Anhand eines detaillierten, über 1’600 Fragen umfassenden Fragebogens versuchte sie in der sogenannten „Enquête I“ einen ersten Überblick über eine „schweizerische Volkskunde“ zu schaffen. Die Sammlung besteht aus rein schriftlichen Zettelkatalogen sowie aus rund 5’000 Fotografien, die zum Fragebogen eingesandt und zwischen 1925 und 1973 angefertigt wurden. Darunter befinden sich auch zwei kostbare Ambrotypien aus den 1850er-Jahren, die ein Frauen- bzw. Männerporträt zeigen und 1946 in die SGV-Sammlung integriert wurden.

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